APA-AUSSENDUNG 8.9.2010Uni-Budget - Rektorenchef: Brauchen solide, nachhaltige Finanzierung Wien (APA) - Die Universitäten bräuchten „dringend eine solide und nachhaltige Finanzierung auf deutlich höherem Niveau als derzeit, wir sind schlicht und ergreifend weit unterfinanziert", erklärte der Präsident der Universitätenkonferenz (uniko), Hans Sünkel, am Mittwoch zur Drohung von Wissenschaftsministerin Beatrix Karl (V), Unis zu schließen oder Professoren zu kündigen, sollten nicht ab 2013 mehr Mittel für die Unis zur Verfügung stehen. Sünkel bezifferte im Gespräch mit der APA den Finanzbedarf der Unis ab 2013 mit „zumindest 300 Mio. Euro pro Jahr, exklusive der für Bauten notwendigen Mittel", Studiengebühren hielte er für „ein nettes Add on". AUSSENDUNG 7.9.10Gratulation der uniko an Rektor Skalicky zur Nominierung für Forschungsrat Namens der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) gratuliert Präsident Hans Sünkel dem Rektor der Technischen Universität Wien, Peter Skalicky, herzlich zur heute bekannt gegebenen Nominierung als Mitglied des achtköpfigen Rats für Forschung und Technologieentwicklung (RFT). Als langjähriger Rektor und Präsident der vormaligen Rektorenkonferenz werde Skalicky neben seinem reichen Erfahrungsschatz und der profunden Expertise auch die bekannt pointierte Analyse in die Tätigkeit des Beratungsgremiums einbringen, so Sünkel. Die uniko erhoffe sich davon einen weiteren Impuls für das nationale Innovationssystem, insbesondere für die Anliegen der heimischen Universitäten. AUSSENDUNG 7.9.2010uniko: OECD-Empfehlungen als Mutinjektion für die Bundesregierung Eine Mutinjektion für die Bundesregierung, ihren angekündigten Sparkurs bei den Bildungsausgaben rückgängig zu machen, sieht der Präsident der Universitätenkonferenz (uniko), Hans Sünkel, in der heute, Dienstag, veröffentlichten OECD-Studie „Bildung auf einen Blick“: Die Autoren empfehlen darin Investitionen in den Hochschulbereich, „selbst wenn dadurch ein Defizit im Staatshaushalt entsteht“. Sünkel dazu: „Wenn sich die Bundesregierung des OECD-Mitgliedslandes Österreich den Grundsätzen der internationalen Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung verpflichtet fühlt, gäbe es keinen Grund mehr, den Hochschulbereich weiterhin mit finanzieller Diätkost abzuspeisen.“ AUSSENDUNG 6.9.2010Sünkel fordert konkrete Maßnahmen der Regierung zu Universitätsfinanzierung Die ungeklärte Situation über die künftige Universitätsfinanzierung wird vom Präsidium der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) mit zunehmender Sorge beobachtet. Nach Ansicht des uniko-Präsidiums ist es Aufgabe der Bundesministerin für Wissenschaft und Forschung, bei der Regierungsspitze Überzeugungsarbeit für die Notwendigkeit zusätzlicher Mittel für die Universitäten zu leisten. „Offenbar ist der Regierungsspitze die Dramatik der Situation für die einzelnen Universitäten nach wie vor nicht bewusst“, erklärte uniko-Präsident Hans Sünkel heute, Montag, nach der Sitzung des Präsidiums und forderte einmal mehr konkrete Maßnahmen der Bundesregierung zu einer ausreichenden Finanzierung der Universitäten. APA-AUSSENDUNG 6.9.2010Studiengebühren - Rektoren: Regierung muss Uni-Finanzierung lösen Wien (APA) - Zurückhaltend zeigte sich der Vorsitzende der Universitätenkonferenz (uniko), Hans Sünkel, zum neuen Studiengebühren-Vorschlag von Wissenschaftsministerin Beatrix Karl (V) und fordert von der Regierung eine grundsätzliche Lösung der Frage der Uni-Finanzierung. Karls Vorschlag sei „eines von sehr vielen Modellen, die an Unis weltweit realisiert werden". Es habe aber „keinen Sinn über das Wie und die Modalitäten zu diskutieren, solange sich die Koalitionsparteien in der Frage der Uni-Finanzierung gegenseitig blockieren. Da geht es nicht nur um Studiengebühren, sondern auch um die Zugangsregelungen", sagte Sünkel am Montag gegenüber der APA. APA-AUSSENDUNG 6.9.2010OGH-Uni-Urteil - Rektorenchef: Konsequenzen für Unis „ein Hammer" Wien (APA) - Der Vorsitzende der Universitätenkonferenz (uniko), Hans Sünkel, kann sich „beim besten Willen nicht vorstellen", dass die Universitäten dazu verpflichtet werden, ihre Ressourcen umzuschichten, um genügend Studienplätze anzubieten, wie es das aktuelle Urteil des Obersten Gerichtshof (OGH) nahelegt. „Das wäre für die Unis ein Hammer", sagte Sünkel am Montag zur APA, „dies würde ein dramatisches Umdenken an jeder einzelnen Universität bedeuten." APA-AUSSENDUNG 26.8.2010Forum Alpbach - Rektoren wollen von Regierung „Marshall-Plan“ Alpbach (APA) - Einen "Marshall-Plan anderer Art" für Forschung und Bildung verlangt der Präsident der Universitätenkonferenz (uniko), Hans Sünkel, von der Regierung. So wäre es angesichts der anspringenden Konjunktur "legitim, die daraus entstehenden Mehreinnahmen nicht nur zur Budgetsanierung zu verwenden, sondern einen Anteil für Bildung und Forschung zweckzuwidmen", so Sünkel am Donnerstag bei einer Pressekonferenz im Rahmen der Technologiegespräche beim Forum Alpbach. Von der Regierungsspitze erwartet er sich außerdem ein bisher fehlendes "Commitment", dass Bildung und Forschung Primäraufgaben seien. AUSSENDUNG 8.7.2010Uni-Zugang: uniko bedankt sich für Unterstützung des Bundespräsidenten Die deutlichen Worte von Bundespräsident Heinz Fischer zum Thema Universitätszugang anlässlich der heutigen Angelobung des Staatsoberhaupts in der Bundesversammlung werden von der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) ausdrücklich begrüßt. Wenn das Staatsoberhaupt das „Einvernehmen über einen geregelten Zugang zu den Universitäten“ mit den Folgewirkungen der „bestmöglichen Auslastung der bestehenden Kapazitäten“, geringerer Drop-out-Rate, einer höheren Akademikerquote und besseren Studienbedingungen als vorrangige Punkte auf die politische Agenda setzt, dann gibt das Hoffnung auf eine Bewegung in der gegenwärtigen Sackgasse der Hochschulpolitik. Die uniko kann sich dem heutigen Appell des Staatsoberhauptes an den Gesetzgeber, „Wir haben auf diesem Gebiet keine Zeit zu verlieren“, nur anschließen und bedankt sich für diese Unterstützung durch den Bundespräsidenten. APA-AUSSENDUNG 7.7.2010Rektoren-„Rundumschlag": Unis wollen Gebäude von BIG Wien (APA) - Zu einem „Rundumschlag" hat der Vorsitzende der Universitätenkonferenz, Hans Sünkel, angesichts der „Sackgasse der Hochschulpolitik" am Mittwoch bei einer Pressekonferenz ausgeholt. Die Universitäten wollen von der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) die Übertragung des Eigentums an „ihren" Liegenschaften und Gebäuden bzw. Mietreduktionen, vom Finanzminister einen Wegfall der Umsatzsteuer und einen Teil der Glücksspieleinnahmen sowie generell die Wiedereinführung der Studiengebühren. AUSSENDUNG 30.6.2010Sünkel: Ergebnisse des Hochschuldialogs zeigen Defizite der Regierung auf
APA-AUSSENDUNG 29.6.2010Hochschuldialog: Ergebnisse für Sünkel eine „Enttäuschung" Wien (APA) - Eine „Enttäuschung" stellen für den Präsidenten der Universitätenkonferenz (uniko), Hans Sünkel, die bisher bekannten Ergebnisse des Hochschuldialogs dar. Er hätte sich erwartet, dass neue und zukunftsweisende Überlegungen dargelegt würden – „in diesen 35 mageren Seiten habe ich solche aber nicht identifizieren können", so Sünkel zur APA. Enttäuscht sei er auch, weil die sowohl für die Unis als auch die anderen Hochschulen „heißen" Themen „umschwiegen" würden. AUSSENDUNG 1.6.2010uniko: Regierung will ihre eigenen Ziele nicht umsetzen Universitätenkonferenz warnt vor nachhaltiger Schädigung des Wissenschaftsstandorts AUSSENDUNG 28.5.2010Bologna reloaded: „Kompetenz für Studienpläne ist und bleibt bei Universitäten“ Eine ausdrückliche „Neuaufladung“ des Bologna-Prozesses mittels neuer vom Wissenschaftsministerium einberufener Arbeitskreise wird von den Verantwortlichen an Österreichs Universitäten als nicht erfolgversprechend angesehen. „Was jetzt unter ,Bologna reloaded’ propagiert wird, steht für die Verantwortlichen für Studium und Lehre an den Unis seit mehreren Jahren auf der Agenda“, erklärte der Vorsitzende des Forums Lehre in der Universitätenkonferenz, Vizerektor Arthur Mettinger, nach der jüngsten Sitzung des Forums. APA-AUSSENDUNG 21.5.2010Fremdenrecht: Rektoren-Kritik an „unkooperativen Konsularbeamten" Wien (APA) - Kritik an „Falschinformationen", „unkooperativen Konsularbeamten" und der generell langen Verfahrensdauer für potenzielle Studenten aus Drittstaaten übt die Universitätenkonferenz (uniko). Der Vorsitzende des Forums Internationales, Montanuni-Rektor Wolfhard Wegscheider, ersucht daher Außenminister Michael Spindelegger, Innenministerin Maria Fekter und Wissenschaftsministerin Beatrix Karl (alle V) in einem Brief, „sich der ungelösten Probleme speziell im Zusammenhang mit den Studierenden aus Drittstaaten anzunehmen", heißt es im aktuellen uniko-Newsletter. APA-AUSSENDUNG 18.5.2010Rektorenchef: Nicht immer nur bei Unis sparen Wien/Graz (APA) - Der Vorsitzende der Universitätenkonferenz (uniko), Hans Sünkel, sieht angesichts der Sparpläne im Uni-Bereich die Zukunft „schlicht und ergreifend furchtbar". Vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklung seien Einsparungen „absolut kontraproduktiv, man spart damit die Zukunft des Landes kaputt", sagte Sünkel am Dienstag zur APA. Kein Verständnis hat der Rektorenchef dafür, dass immer nur die Unis von solchen Maßnahmen betroffen seien. „Ich erwarte mir, dass das für alle anderen Einrichtungen des tertiären Sektors zumindest in vergleichbarer Höhe auch gilt, selbstverständlich auch für Fach- und Pädagogische Hochschulen." APA-AUSSENDUNG 6.5.2010Rektoren haben „Geschwätz" satt - Fordern Dialog mit Regierungsspitze Utl.: Für „geordnete Zugangsregeln" im gesamten Hochschulsektor - AUSSENDUNG uniko / Universität Bayern e.V. 6.5.2010Neue Studierendenströme machen Steuerung unabdingbar Auf Einladung der Universität Bayern e.V., der Stimme der bayerischen Universitäten |
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