AUSSENDUNG 8.7.2010Uni-Zugang: uniko bedankt sich für Unterstützung des Bundespräsidenten Die deutlichen Worte von Bundespräsident Heinz Fischer zum Thema Universitätszugang anlässlich der heutigen Angelobung des Staatsoberhaupts in der Bundesversammlung werden von der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) ausdrücklich begrüßt. Wenn das Staatsoberhaupt das „Einvernehmen über einen geregelten Zugang zu den Universitäten“ mit den Folgewirkungen der „bestmöglichen Auslastung der bestehenden Kapazitäten“, geringerer Drop-out-Rate, einer höheren Akademikerquote und besseren Studienbedingungen als vorrangige Punkte auf die politische Agenda setzt, dann gibt das Hoffnung auf eine Bewegung in der gegenwärtigen Sackgasse der Hochschulpolitik. Die uniko kann sich dem heutigen Appell des Staatsoberhauptes an den Gesetzgeber, „Wir haben auf diesem Gebiet keine Zeit zu verlieren“, nur anschließen und bedankt sich für diese Unterstützung durch den Bundespräsidenten. APA-AUSSENDUNG 7.7.2010Rektoren-„Rundumschlag": Unis wollen Gebäude von BIG Wien (APA) - Zu einem „Rundumschlag" hat der Vorsitzende der Universitätenkonferenz, Hans Sünkel, angesichts der „Sackgasse der Hochschulpolitik" am Mittwoch bei einer Pressekonferenz ausgeholt. Die Universitäten wollen von der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) die Übertragung des Eigentums an „ihren" Liegenschaften und Gebäuden bzw. Mietreduktionen, vom Finanzminister einen Wegfall der Umsatzsteuer und einen Teil der Glücksspieleinnahmen sowie generell die Wiedereinführung der Studiengebühren. AUSSENDUNG 30.6.2010Sünkel: Ergebnisse des Hochschuldialogs zeigen Defizite der Regierung auf
APA-AUSSENDUNGHochschuldialog: Ergebnisse für Sünkel eine „Enttäuschung" Wien (APA) - Eine „Enttäuschung" stellen für den Präsidenten der Universitätenkonferenz (uniko), Hans Sünkel, die bisher bekannten Ergebnisse des Hochschuldialogs dar. Er hätte sich erwartet, dass neue und zukunftsweisende Überlegungen dargelegt würden – „in diesen 35 mageren Seiten habe ich solche aber nicht identifizieren können", so Sünkel zur APA. Enttäuscht sei er auch, weil die sowohl für die Unis als auch die anderen Hochschulen „heißen" Themen „umschwiegen" würden. AUSSENDUNG 1.6.2010uniko: Regierung will ihre eigenen Ziele nicht umsetzen Universitätenkonferenz warnt vor nachhaltiger Schädigung des Wissenschaftsstandorts AUSSENDUNG 28.5.2010Bologna reloaded: „Kompetenz für Studienpläne ist und bleibt bei Universitäten“ Eine ausdrückliche „Neuaufladung“ des Bologna-Prozesses mittels neuer vom Wissenschaftsministerium einberufener Arbeitskreise wird von den Verantwortlichen an Österreichs Universitäten als nicht erfolgversprechend angesehen. „Was jetzt unter ,Bologna reloaded’ propagiert wird, steht für die Verantwortlichen für Studium und Lehre an den Unis seit mehreren Jahren auf der Agenda“, erklärte der Vorsitzende des Forums Lehre in der Universitätenkonferenz, Vizerektor Arthur Mettinger, nach der jüngsten Sitzung des Forums. APA-AUSSENDUNG 21.5.2010Fremdenrecht: Rektoren-Kritik an „unkooperativen Konsularbeamten" Wien (APA) - Kritik an „Falschinformationen", „unkooperativen Konsularbeamten" und der generell langen Verfahrensdauer für potenzielle Studenten aus Drittstaaten übt die Universitätenkonferenz (uniko). Der Vorsitzende des Forums Internationales, Montanuni-Rektor Wolfhard Wegscheider, ersucht daher Außenminister Michael Spindelegger, Innenministerin Maria Fekter und Wissenschaftsministerin Beatrix Karl (alle V) in einem Brief, „sich der ungelösten Probleme speziell im Zusammenhang mit den Studierenden aus Drittstaaten anzunehmen", heißt es im aktuellen uniko-Newsletter. APA-AUSSENDUNG 18.5.2010Rektorenchef: Nicht immer nur bei Unis sparen Wien/Graz (APA) - Der Vorsitzende der Universitätenkonferenz (uniko), Hans Sünkel, sieht angesichts der Sparpläne im Uni-Bereich die Zukunft „schlicht und ergreifend furchtbar". Vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklung seien Einsparungen „absolut kontraproduktiv, man spart damit die Zukunft des Landes kaputt", sagte Sünkel am Dienstag zur APA. Kein Verständnis hat der Rektorenchef dafür, dass immer nur die Unis von solchen Maßnahmen betroffen seien. „Ich erwarte mir, dass das für alle anderen Einrichtungen des tertiären Sektors zumindest in vergleichbarer Höhe auch gilt, selbstverständlich auch für Fach- und Pädagogische Hochschulen." APA-AUSSENDUNG 6.5.2010Rektoren haben „Geschwätz" satt - Fordern Dialog mit Regierungsspitze Wien (APA) - Die Rektoren haben genug vom „unerträglichen Herumlavieren", „Gegenseitig-auf-die-Schulter-Klopfen" und „Geschwätz" der Politik. In den vergangenen Monaten habe es „besorgniserregende Änderungen" bei den Bildungs- und Forschungszielen der Regierung gegeben, bedauerte der Chef der Universitätenkonferenz (uniko), Hans Sünkel, bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in Wien. Statt konkreter Zahlen gebe es im jüngsten, parallel zum Budgetrahmen vorgelegten Strategiebericht nur mehr „wunderschöne Worte". Deshalb will die uniko nun mit der Regierungsspitze reden. AUSSENDUNG uniko / Universität Bayern e.V. 6.5.2010Neue Studierendenströme machen Steuerung unabdingbar Auf Einladung der Universität Bayern e.V., der Stimme der bayerischen Universitäten AUSSENDUNG uniko 30.4.2010uniko-Präsident Sünkel: „Brauchen Uni-Zugangsregelung für Herbst 2010“ Der heute beschlossene Ministerratsvortrag und die darin erkennbare Bereitschaft der Regierungsparteien, eine grundlegende Neuregelung des Hochschulzugangs in Angriff zu nehmen, wird von der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) grundsätzlich begrüßt. „Es kann jedoch nicht sein, dass sich die Koalitionsparteien für diese neue Regelung ein weiteres Jahr Zeit nehmen und ein Wirksamwerden erst für das Studienjahr 2011/12 anpeilen“, erklärt dazu der Präsident der Universitätenkonferenz, Rektor Hans Sünkel. „Wir brauchen so rasch wie möglich eine Lösung der seit Jahren bekannten Zugangsproblematik; diese muss ehest möglich in Kraft treten.“ AUSSENDUNG uniko 23.4.2010Forschungs- und Bildungsstrategie der Regierung wird zu Makulatur Als Eingeständnis für das Fehlen eines zukunftsorientierten Konzeptes der Bundesregierung wertet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) die nunmehr bekannt gewordene Eliminierung der wichtigsten Vorhaben für Wissenschaft und Forschung aus dem Strategiebericht zum Bundesfinanzrahmengesetz 2009 bis 2013. Während in dem ursprünglichen Entwurf noch eine Steigerung der Forschungsquote auf vier Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) bis 2020 und eine Hebung der Bundesausgaben für den tertiären Bildungssektor auf zwei Prozent des BIP schriftlich festgehalten ist, findet sich in dem aktuellen Regierungsübereinkommen weder die eine noch die andere Maßnahme. „Damit werden alle bisherigen Absichtserklärungen von Regierungsvertretern, in Wissenschaft und Forschung zu investieren, als Makulatur entlarvt“, erklärte dazu uniko-Präsident Hans Sünkel. AUSSENDUNG uniko 8.4.2010Sünkel sieht „richtungsweisenden Denkprozess“ bei Wissenschaft in der Regierung Als erfreuliches Zeichen für einen richtungsweisenden wie auch zukunftsorientierten Denkprozess in der Bundesregierung bewertet der Präsident der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko), Rektor Hans Sünkel, die Absichtserklärung von ÖVP-Seite, ab dem kommenden Jahr 100 Millionen Euro zusätzlich in den tertiären Bildungssektor zu investieren. Mit der Einrichtung von Exzellenzclustern und der Förderung von universitären Gründerzentren, wie von Bundesministerin Beatrix Karl angekündigt, werde die zentrale Rolle der Universitäten als Hort der Grundlagenforschung und Innovation gewürdigt, erklärt Sünkel. „Offenbar hat die Regierung erkannt, dass die Ausgabenkürzung von Budgetmitteln für Wissenschaft und Forschung keine Antwort auf die Krise sein kann.“ |
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